Jazz in E.

Ein Festival aktueller Musik. In Eberswalde.

Grafik Carsten Storm

Jazz in E. No. 26

Fotos Jazz in E. No. 26

Programm

Fr, 2. Juli 2021, 19 – 22 Uhr
Innenstadt 16225 Eberswalde
Tickets für Freitagabend
Dell – Lillinger – Westergaard / Nils Wogram / Julian Sartorius / Almut Kühne & Gebhard Ullmann / Luise Volkmann

Hof Haus Schwärzetal, Weinbergstraße 6a

Dell – Lillinger – Westergaard

Christopher Dell (vibes), Jonas Westergaard (b), Christian Lillinger (dr)

Die Band war für den vor wenigen Tagen erstmals verliehenen Deutschen Jazzpreis nominiert. Christian Lillinger, Gewinner in der Kategorie Schlagzeug/Perkussion, wurde unter allen ausgezeichneten Preisträgern noch einmal gesondert als Künstler des Jahres 2021 gewählt! Und Christopher Dell erhielt den Deutschen Jazzpreis 2021 in der Kategorie „Besondere Instrumente“.
Mehr zur Band:
https://www.sog-structure.com/dlw

Dell - Lillinger - Westergaard, Foto: Promo Künstler
Nils Wogram, Foto: Corinne Hächler

Garten „Gabi“, Brunnenstraße 17

Solo Nils Wogram

Nils Wogram (tb)

Eine Posaune, sonst nichts! Albert Mangelsdorff und Conny Bauer
haben es vorgemacht und ihr Instrument auf mehreren stilprägenden Alben und unzähligen solitären Konzerten als Soloinstrument präsentiert. Sein musikalisches Können muss Nils Wogram schon lange nicht
mehr unter Beweis stellen und es war nur eine Frage der Zeit, wann auch er sein Verhältnis zur Soloposaune postulieren würde. Mit seinem Solodebüt „Bright Lights“ schließt er nicht nur an diese große Tradition an, sondern eröffnet ihr gleichzeitig völlig neue Perspektiven.

Garten „Vera“, Ruhlaer Straße 35

Solo Julian Sartorius

Julian Sartorius (dr, perc)

Der Schweizer Schlagzeuger, Perkussionist und Künstler Julian Sartorius formt in seinem Spiel ungehörte Klangkörper. Seine präzisen und vielschichtigen rhythmischen Patterns sind wagemutige Exkursionen in die versteckten Klangwelten von “Found Objects” und präparierten Instrumenten, in denen er die Möglichkeiten der organischen Klangerzeugung mit dem Vokabular der (experimentellen) elektronischen Musik auslotet.

Julian Sartorius, Foto: Nicole Pfister
Almut Kühne & Gebhard Ullmann, Foto: Doris Hüsler

Garten „Heike“, Schicklerstraße 47

Almut Kühne & Gebhard Ullmann

Almut Kühne (voices), Gebhard Ullmann (sax, bcl)

„Dann öffnet sich ein Schatzkästchen das seinesgleichen sucht. Vor allem die Intensität der ausgetauschten Noten berührt zutiefst. Wenn Almut Kühne mit ihrer wandlungsfähigen Stimme die von Gebhard Ullmann auf seinen Holzblasinstrumenten gespielten Minimalismen kontrastiert knistert die Luft vor kreativer Spannung.“ (Jazz’n More CH)

Garten „Sabine“, Eichwerder Straße 56

Solo Luise Volkmann

Luise Volkmann (sax)

Wo alte Räume verschwinden, müssen neue Räume geschaffen werden. Musik am spannenden Knotenpunkt zwischen Improvisation und Komposition. Die Schnittmenge unterschiedlicher Genre zeigt eine zeitgenössische Musik in ihren facettenreichen Spielformen und kitzelt aus dem Saxophon die unterschiedlichsten Perspektiven, Farben und Spielarten hervor.

Luise Volkmann, Foto: Thekla Ehling
Sa, 3. Juli 2021, 10:30 Uhr
Garten „Gaby“, Brunnenstraße 17, 16225 Eberswalde
Eintritt frei

Jazz in E. zu Gast bei Guten Morgen Eberswalde
Guten-Morgen-Eberswalde DCCXXX / Livestream No. LIV
STUDIO HALBELF – Gespräch und Bühne – No. 21
„Zwischen Abi und Altersheim – wie bleibt frisch, was wir hören?“ Jazz in E. Chronist und ZEIT-Autor Thomas Melzer im Gespräch mit der Musikerin Luise Volkmann und Musikjournalist Ulf Drechsel. Im Konzert: Luise Volkmann und Julian Sartorius.

Der französische Streamingdienst Deezer hat anhand seiner Nutzerdaten herausgefunden, dass Menschen ab 30 so gut wie keine neue Lieblingsmusik mehr entdecken. Sie bleiben fortan bei jener Musik, in der sie als Jugendliche Liebe, Trost und sich selbst fanden. Musikalisch sind sie damit so festgelegt wie in ihrer politischen Haltung, ihrem Berufsweg oder der Bindung zu einem Fußballverein. Thomas Melzer diskutiert mit seinen Gesprächsgästen, wie wir es schaffen können, Musik immer wieder neu als Herausforderung wahrzunehmen, als Energiequelle, als Türöffner.

Luise Volkmann, Foto: Thekla Ehling
Julian Sartorius, Foto: Nicole Pfister
Sa, 3. Juli 2021, 11 – 14 Uhr
Galerie Fenster, Prignitzer Straße 50, 16227 Eberswalde
Eintritt frei

Jazz in E. zu Gast in der Galerie Fenster
Sonderöffnungszeiten der Ausstellung „Matthias Schwarz. Jazzgrafiken“

Matthias Schwarz zeichnet seit dem Jahr 2000 auf Konzerten. Seine unverwechselbare Musikergestalten zieren seither CD-Cover, Jazzkalender, Ausstellungen und jedes Jahr das Festivalshirt von Jazz in E.! Die Ikonografie des Festivals. Neue Arbeiten des Eberswalder Grafikers.

Matthias Schwarz, Foto: Torsten Stapel
Sa, 3. Juli 2021, 15 – 18 Uhr
Innenstadt 16225 Eberswalde
Tickets für Sonnabendnachmittag
Daniel Erdmann & Aki Takase / Julian Sartorius & Manuel Troller / Autochrom / Stefan Schultze & Peter Ehwald / Richard Koch

Hof Haus Schwärzetal, Weinbergstraße 6a

Daniel Erdmann & Aki Takase

Aki Takase (p), Daniel Erdmann (sax)

Die beiden Anfang Juni 2021 mit dem erstmals vergebenen Deutschen Jazzpreis ausgezeichneten Künstler im Duo. „Komplexe Akkorde und souveräne Melodien zusammen mit einer komplizenhaften Balance, bei der die Protagonisten wie zwei Läufer Hand in Hand die Ziellinie überqueren. Am Ende verlassen wir das Duo mit dem Drang zu tanzen“. (Bruno Pfeiffer im Jazz-Blog der Zeitung Liberation)

Aki Takase & Daniel Erdmann, Foto: Promo Künstler
Julian Sartorius & Manuel Troller, Foto: Promo Künstler

Garten „Gabi“, Brunnenstraße 17

Julian Sartorius & Manuel Troller

Manuel Troller (git), Julian Sartorius (dr)

Beide arbeiten seit 2009 in den verschiedensten musikalischen Kontexten zusammen. Sie spielten bei Sophie Hunger und wirkten an ihrem Album „1983“ mit, haben mit dem englischen Sänger Merz und dem Schriftsteller Michael Fehr gearbeitet und spielen mit den verschiedensten Musikern frei improvisierte Musik. Seit 2014 treten sie als Duo in Erscheinung.

Garten „Vera“, Ruhlaer Straße 35

Autochrom

Luise Volkmann (sax), Athina Kontou (bass), Dominik Mahnig (dr)

Rot, Blau und Grün. Luise Volkmann (sax), Athina Kontou (bass), Dominik Mahnig (drums). Das Ensemble bewegt sich zwischen den Polen einer komplexen Komposition und dem Freiraum der kollektiven Improvisation. Rock und Jazz, auch Neue Musik und verspielte Ideen ziehen in die Musik.

Autochrom, Foto: Thekla Ehling
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Garten „Heike“, Schicklerstraße 47

Stefan Schultze & Peter Ehwald

Stefan Schultze (p), Peter Ehwald (sax)

„Ein Atemzug, der zum Klang wird, der zum melodischen Motiv wird. Ein Klaviermotiv wie ein Echo…“ (Stefan Pieper, Jazzzeitung). Ein offener Dialog, ein komplexes Hörvergnügen!

Peter Ehwald, Foto: Dovile Sermokas
Stefan Schultze, Foto: Dovile Sermokas

Garten „Sabine“, Eichwerder Straße 56

Solo Richard Koch

Richard Koch (tp)

„Der Poet unter den Trompetern.“ (Wolf Wondratschek)

Richard Koch, Foto. Felix Bröde
So, 4. Juli 2021, 11 – 14 Uhr
Galerie Fenster, Prignitzer Straße 50, 16227 Eberswalde
Eintritt frei

Jazz in E. zu Gast in der Galerie Fenster
Sonderöffnungszeiten der Ausstellung „Matthias Schwarz. Jazzgrafiken“

Matthias Schwarz zeichnet seit dem Jahr 2000 auf Konzerten. Seine unverwechselbare Musikergestalten zieren seither CD-Cover, Jazzkalender, Ausstellungen und jedes Jahr das Festivalshirt von Jazz in E.! Die Ikonografie des Festivals. Neue Arbeiten des Eberswalder Grafikers.

Matthias Schwarz, Foto: Torsten Stapel
So, 4. Juli 2021, 15 – 18 Uhr
Innenstadt 16225 Eberswalde
Tickets für Sonntagnachmittag

Klima Kalima / Peuker-Griese-Growe Trio / Silke Eberhard Trio / Julian Sartorius & Luise Volkmann / Taiko Saito

Hof Haus Schwärzetal, Weinbergstraße 6a

Klima Kalima

Kalle Kalima (git), Oliver Potratz (bass), Oliver Steidle (dr)

Der finnische Gitarrist Kalle Kalima traf in Berlin den Kontrabassisten Oliver Potratz und den Schlagzeuger Oliver Steidle. Sie wurden Gefährten auf einer musikalische Reise, die schon über zwanzig Jahre andauert. Die wilde und kreative Jazzmusik von Klima Kalima nimmt Elemente aus Rock, Blues und Folk hinzu.

Klima Kalima, Foto: Promo Künstler
Paul Peuker, Foto: Dovile Sermokas

Garten „Gabi“, Brunnenstraße 17

Peuker/Griese/Growe

Paul Peuker (git), Lukas Growe (bass), Leon Griese (dr)

Back to the Roots: Cleane Gitarrensounds, ein erdiger Kontrabass und ein Schlagzeug, das mit großer Klangfülle aufwartet. Das neue Trio um den Berliner Komponisten und Gitarristen Paul Peuker spielt Songs, die von der nächtlichen Stille eines Dorfes, blühenden Wiesen und Wäldern, ausgelassenen Volkstänzen und sacht fallendem Schnee im Winter erzählen. Ein musikalisches „Walden“, ein Gegenentwurf zur Großstadthektik, dessen kompositorische Finesse unter der ruhigen Oberfläche eingängiger Melodiebögen zu finden ist.

Garten „Vera“, Ruhlaer Straße 35

Silke Eberhard Trio

Silke Eberhard (sax), Jan Roder (bass), Kay Lübke (dr)

Silke Eberhard (as), Jan Roder (b), Kay Lübke (dr). Das 2006 gegründete Trio bewegt sich in der stolzen Tradition der Saxofon-Jazztrios und überzeugt mit höchst originellen Kompositionen, gespielt mit musikalischer Meisterschaft, improvisatorischer Intensität, Witz und Charme.

Silke Eberhard Trio, Foto: Rüdiger Kusserow
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Garten „Heike“, Schicklerstraße 47

Julian Sartorius & Luise Volkmann

Julian Sartorius (dr), Luise Volkmann (sax)

Luise Volkmann und Julian Sartorius sind die Künstler, welche sich an allen drei Jazz-in-E.-Festivaltagen vorstellen. Zunächst jeweils solistisch am Freitag, dann in eigenen „Lieblingsbands“ (Autochrom / Duo Manuel Troller & Julian Sartorius) am Sonnabend und schließlich in einer Erstbegegnung am Sonntag.

Luise Volkmann, Foto: Thekla Ehling
Julian Sartorius, Foto: Nicole Pfister

Garten „Sabine“, Eichwerder Straße 56

Solo Taiko Saito

Taiko Saito (vib, marimba)

Shichi Henge ist eine traditionelle japanische (Kabuki) Schauspiel Kunst, in dem ein Schauspieler in einem Theaterstück sieben Rollen spielt. So heißt auch das neue Solo-Programm von Taiko Saito. Sie nimmt einen bis sechs Schlägel in die Hände und zeigt das Spektrum der Klänge am Marimbaphon.

Taiko Saito, Foto: Steffen Groß

Ticktes und Ablauf

Die Zuschauer wechseln zwischen den Konzertorten, fünf innerstädtischen Gärten, und erleben an jedem Tag fünf Minikonzerte!  Open Air – notfalls Regenschirme mitbringen. In diesem Jahr kann das Publikum mit eigenem Proviant bei den Veranstaltungen dabei sein, es wird an den einzelnen Orten keine gastronomische Versorgung geben. Toiletten gibt es an allen fünf Veranstaltungsorten. Der Startort wird beim Ticketkauf ausgewählt.

Der Online-Vorverkauf ist in unserem Mescal Shop freigeschaltet.

Vorverkaufsstellen:
Eberswalder Tourist Information, Steinstraße 3, 16225 Eberswalde, T: 03334-64520.
Barnimer Bus Gesellschaft, Friedrich-Ebert-Straße 27d, 16225 Eberswalde, T: 03334-235003. 

Eintrittspreise: Tagesticket für Freitag, Sonnabend und Sonntag jeweils 18 € / ermäßigt 14 €. Ermäßigung für SchülerInnen, StudentInnen und InhaberInnen des Eberswalde-Passes. Bei Guten-Morgen-Eberswalde am 3. Juli 10:30 Uhr sowie in der Galerie Fenster wird kein Eintritt erhoben.

Grafik Carsten Storm

Hinweise zum Umgang mit Covid-19 im Land Brandenburg

(laut Umgangsverordnung vom 16. Juni bis 13. Juli 2021)

Wir als Veranstalter stellen durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicher: 

1. die Beschränkung der Personenzahl aufhöchstens 1000 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher,
2. das Erfassen von Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis
3. die Einhaltung des Abstandsgebots, mit der Möglichkeit, dass der Abstand zwischen festen Sitzplätzen auf bis zu 1 Meter verringert werden kann

Darüber hinaus sind KEINE weiteren Auflagen zu beachten, da alle unsere Veranstaltungen Open Air stattfinden.

JAZZ IN E. – EIN FESTIVAL AKTUELLER MUSIK

Geschichte und Entwicklung des Festivals
Das besondere Jazzfestival im Osten Deutschlands wurde bereits 1995 begründet und arbeitet seit dem Jahr 2010 mit einer thematischen Zuspitzung. Themen waren seither beispielsweise: Volksmusik, Tanzmusik, Trance, Tribal & Grooves, Atem, Break und Ritual.

Das Eberswalder Festival kann nicht nur auf die längste Tradition im Land Brandenburg verweisen, sondern hat sich durch seine Orientierung an den zeitgenössischen Ausdrucksformen und durch seinen fortlaufenden Versuch, auch neue Tendenzen des Jazz vorzustellen, überregional ein einzigartiges Renommee erarbeitet.

Jazz in E. ist ein Festival aktueller Musik, welches die dem Jazz immanente Offenheit und Erneuerungsfähigkeit zeigt. Kennzeichnend für die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler ist ein, auf eigenem künstlerischem Ausdruck beruhender originärer Beitrag, keine Kopie. Jazz steht hier sowohl für den bewussten, kenntnisreichen Umgang mit der Tradition, als auch für neue Konstellationen, für Vitalität.

Ein unverwechselbares Festival

Die Eberswalder Jazztage setzen zum einen über die Programmauswahl, zum anderen über speziell für das Eberswalder Festival entwickelte Produktionen, auf eine eigene, unverwechselbare Ausstrahlung. Jazz in E. hat sich seit seiner ersten Ausgabe zu einem Festival entwickelt, das bei Künstlerinnen und Künstlern sowie Musikliebhabern – auch über die Grenzen von Deutschland hinaus, einen exzellenten Ruf genießt.

Von Anfang an ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ORB, RBB) mit seinen Übertragungswagen vor Ort und hat in jedem Jahr Festivalkonzerte live aufgezeichnet und ausgestrahlt.

© Torsten Stapel

In seiner Kernstruktur ist das Festival seit vielen Jahren unverändert. Als Festivalort dient seit 2008 das Verwaltungsgebäude des Landkreises Barnim, das Paul-Wunderlich-Haus. Der Plenarsaal wird für die Festivaltage zu einer Konzertarena umgebaut.

Es gibt vier Konzertabende (in der Regel Doppelkonzertabende). Des Weiteren findet am Sonnabendvormittag in Kooperation mit der Kulturreihe „Guten-Morgen-Eberswalde“ ein Konzert am Stadtraum statt.

In den letzten Jahren ist es uns ein verstärktes Bemühen, die Verbindung zur Stadtgesellschaft durch zusätzliche Veranstaltungen und Performances im öffentlichen Raum zu stärken.

Es ist beeindruckend wie hier, ohne jede Hauptamtlichkeit, in einer Mischform von Projektarbeit und starkem ehrenamtlichen Engagement ein internationales Festival ausgerichtet wird.

Themen erlauben eine Fokussierung

Seitdem das Festival auf Themen setzt, kann eingeschätzt werden, dass das Profil des Festivals noch stärkere Kontur gewonnen hat. In einer Zeit der nicht mehr überschaubaren Angebote und Informationen sind Fokussierungen in der Festivalarbeit sehr wichtig.

Nach Armin Köhler, dem langjährigen Leiter der Donaueschinger Musiktage, das ‚wichtigste Festival für Neue Musik in Deutschland‘: „Sie zwingen zur Konzentration und helfen uns, Wichtiges vom Unwichtigen zu trennen. Die Wahrnehmung wird durch das Thema vorgeprägt. Und dieses gemeinschaftliche Schauen, Hören, Betrachten – aus einer gemeinschaftlichen und fokussierten Perspektive wiederum, kreiert neue Perspektiven und neue Fragen.“

© Torsten Stapel

Sonderpreis für Udo Muszynski

Die Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters vergab am 25. Oktober 2017 in Dresden den bundesweiten Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“. Den Sonderpreis einer hochkarätig besetzten Jury unter der Leitung von Prof. Dieter Gorny erhielt Udo Muszynski für sein langjähriges Wirken, u.a. für die künstlerische Leitung des Jazz in E. Festivals.

Für die Jubiläumsausgabe, anlässlich von 25 Jahren Jazz in E., im Jahr 2019, erhielt Jazz in E. für seine Sonderaktionen erstmalig in seiner Geschichte eine Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Dadurch – und durch weitere Unterstützung der Stadt Eberswalde, des Landkreises Barnim sowie der Kulturstiftung der Sparkasse Barnim – konnten ein besonderes zusätzliches Konzert im Stadtraum, das Sonderplakat zur Jubiläumsausgabe von Henning Wagenbreth sowie das Buch „Garage Wunderlich „25 Jahre Jazz in E.“ von Thomas Melzer finanziert werden.

Unsere Unterstützer

Landkreis Barnim

Hauptförderer 2021

Stadt Eberswalde

Hauptförderer 2021

Sparkasse Barnim

Hauptsponsor 2021

Open Air Umsetzung Jazz in E. No. 26

Gefördert von Neustart Kultur

Open Air Umsetzung Jazz in E. No. 26

Gefördert von der Initiative Musik gGmbH

Open Air Umsetzung Jazz in E. No 26

Gefördert von der Beauftragten des Bundesregierung für Kultur und Medien

Märkische Oderzeitung

Medienpartner 2021

Jazzthetik

Medienpartner 2021

rbb kultur

Medienpartner 2021

Landrover Autohaus an der Wilhelmsbrücke

Sponsor 2021

Unternehmerverband Barnim e.V.

Sponsor 2021

Juwelier & Goldschmiede Lanowski

Sponsor 2021

oton Tim Altrichter

Unterstützer 2021

Taxi Bonsai

Unterstützer 2021

Udo Muszynski Konzerte + Veranstaltungen

Programm und Gesamtorganisation 2021

Guten Morgen Eberswalde

Projektpartner 2021

Brand.Vier

Projektpartner 2021 (Galerie Fenster)

Wohnungsgenossenschaft 1893 eG

Projektpartner 2021 (Galerie Fenster)

© 2021 Begegnungszentrum Wege zur Gewaltfreiheit e.V